Reinach AG

Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Halloween-Nacht hält Polizei auf Trab: Über 80 Einsätze wegen Unfug, Böllern und Schäden

(Kanton AG). Während der Halloween-Nacht zeigte die Polizei auf dem gesamten Kantonsgebiet verstärkt Präsenz. Dabei wurden diverse Personen proaktiv kontrolliert und Eier sowie Feuerwerk sichergestellt. Mehr als 80 Mal musste die Polizei wegen Unfugs, Sachbeschädigungen oder aufgrund Abfeuerns von Böllern ausrücken. Grössere Sachschäden wurden keine festgestellt.

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